Zur Geschichte des Krankenhauses

historiqueDas Hôpital Kirchberg wurde auf Wunsch der Fondation François-Elisabeth (FFE) ins Leben gerufen, die am 6. Mai 1992 von der Kongregation der Schwestern der Heiligen Elisabeth und der Kongregation der Franziskanerinnen gegründet wurde, um deren bestehende Krankenhauseinrichtungen (Cliniques Sacré Cœur, Ste-Elisabeth und St François) unter dem Dach einer neuen Organisation zusammenzufassen. Das Hôpital Kirchberg öffnete seine Türen am 4. Juli 2003.

Im Anschluss übernahm die FFE die Aktivitäten der Clinique Sainte-Marie, kaufte die Privatklinik « Clinique Dr. E. Bohler » hinzu und gründete die Versorgungsgesellschaft « Les Saveurs de la Santé » (Krankenhausverpflegung), um ein autonomes Krankenhausnetzwerk zu schaffen, das sämtliche Bereiche der Gesundheitsversorgung von der Geburt, über die Kindheit, Jugend und das Erwachsenenalter bis hin zum älteren Menschen abdeckt.

Diese Strategie wurde von der öffentlichen Hand durch die großherzogliche Verordnung vom 13. März 2009 bestätigt, in welcher der Krankenhausplan für 2009 aufgestellt wurde, in dem festgelegt ist, dass das Hôpital Kirchberg zusammen mit der Clinique Bohler das « Centre Hospitalier du Kirchberg » bildet, welches die Tätigkeiten der Clinique Sainte-Marie im Bereich der Rehabilitation und Wiedereingliederung wie auch der Geriatrie bündelt.

Am 27. März 2014 ist aus der Fusion der Stiftung Fondation François-Elizabeth mit der ZithaKlinik eine neue Krankenhausgruppe hervorgegangen: die Hôpitaux Robert Schuman Gruppe.

Der Verbund ist auf gemeinsamen Werten aufgebaut und vereint die folgenden Krankenhäuser: die Clinique Bohler, das Hôpital Kirchberg, die Clinique Sainte-Marie (eine ehemalige Einrichtung der Fondation François Elisabeth) und die ZithaKlinik.